Die Liste der dystopischen Romane wächst

Die Liste der Dystopischen Romane wird länger

Die Liste der Dystopischen Romane - unsere Liste mit Dystopien und Endzeitbüchern – hat in den letzten Wochen einige Veränderungen erfahren:

  • Zum Ersten wurde sie umgestaltet: Die Symbole entsprechen jetzt den seitenweit gebrauchten
  • Zum Zweiten wird sie nun endlich aus einer Datenbank generiert und findet sich wieder auf einer einzigen Seite
  • Zum Dritten enthält sie nun, sage und schreibe, mehr als 700 Titel aus den Bereichen Postapokalypse, Endzeit, Dystopie usw.

Danke an euch alle, die ihr immer wieder auf neue oder auch alte Bücher hingewiesen habt!

Schon 6 Kommentare zu: Die Liste der dystopischen Romane wächst

  1. Wahnsinn! Die Liste ist einfach genial und ich bin erstaunt, dass ich doch schon ein paar der Romane, die hier gelistet sind, gelesen habe. Aber da gibt es ja so viel, was ich noch nicht kenne :-) Auf jeden Fall immer ein Quell der Inspiration, was ich als nächstes lesen möchte. Vielen Dank dafür!

      • Auf jeden Fall hilft die Liste weiter.
        Ich hab zwar schon einiges davon gelesen und vieles bei mir rumstehen, aber es gibt noch so immens viel…Gott…ich will ein zweites Leben.

        Allein wenn ich an die Sachen aus dem Metro Universe denke, die jetzt nach und nach auf deutsch erscheinen und wo (hoffentlich) der Versuch gelingt, das global zu erweitern.

        Fazit: Macht weiter so.
        Die Seite hat mich bisher nicht nur einmal dazu inspiriert, Tage und Nächte mit diversen Büchern zu verbringen^^

        • Hallo Procyon,
          also mich enttäuscht die Metro-Reihe leider ein wenig… Ich hatte mir da irgendwie mehr von versprochen; “Die Reise ins Licht” war mir zu stark für Jugendliche geschrieben und “Piter” fand ich sprachlich unter aller Kajüte…

          • Hallo Rob,
            ich hab bis jetzt noch nicht viel geschafft, weil jedesmal andere Bücher dazwischenkommen. Im Moment Tim Currans “Verseucht”..
            Aber die Idee finde ich ausgesprochen gut, dass jeder der es will und irgendwie kann, etwas zu diesem Universum beitragen kann. Natürlich sind das dann alles verschiedene Schreibstile, die man nicht miteinander vergleichen kann, schon gar nicht mit dem von Glukhovsky selbst.
            Es sind halt jedesmal eigenständige Bücher, von denen einige gut sein werden und andere wiederum weniger gut.
            Im Januar kommt das nächste raus…bin gespannt.

  2. Hallo Procyon,
    ich finde diese Idee auch sehr gut – und es spricht ja auch für Metro 2033 bzw. 2034, dass es Autoren gibt, die ihre Geschichten in dieser Welt ansiedeln wollen – und Leser, die das lesen wollen. Ich warte darauf, dass es endlich mal einen Roman gibt, der in einem anderen Land spielt als Russland. Dass der Stil unterschiedlich ist, ist ja nur natürlich – und das finde ich auch nicht schlimm, bisher war aber auch nichts dabei, was mich so richtig begeistert hätte.